Gebäude-PV für alle Parteien. Ein Node pro Gebäude, eine Wohneinheit pro Partei, gemeinsame Anlagen mit Verteilschlüssel. Mehrere Gebäude eines Areals laufen über eine Aggregat-Einheit zusammen.
Geteilte Energie intelligent steuern
Der Energy Manager regelt das ganze Gebäude: PV, Batterie, Wärmepumpe und Ladestationen, geteilt von mehreren Parteien. Jede Wohnung sieht ihren Anteil, die Verwaltung führt das Portfolio, und das Gateway steuert vor Ort weiter, auch ohne Internet.
- ZEV und vZEV auf einem Modell
- Herstellerneutral
- Whitelabel und API-first
Andere Lösungen optimieren ein Haus. Der Energy Manager regelt das Gebäude: jede Partei, jede Marke, jeden Standort im Portfolio.
Der Netzbetreiber misst, der Energy Manager rechnet. Ein vZEV ist ein Node ohne Gateway, die Smart Meter des Netzbetreibers sind virtuelle Zähler je Wohnung. Der Import der 15-Minuten-Daten folgt als nächster Ausbauschritt.
Lokale Elektrizitätsgemeinschaften beobachten. Mitglieder, Gesamtwerte und Abrechnungsgrundlage auf derselben Struktur. Ein ZEV kann als ein Mitglied in einer LEG stehen.
Ein Gebäude, mehrere Parteien, eine klare Bilanz
Ein ZEV braucht im Energy Manager keinen Sondermodus. Er besteht aus denselben Bausteinen wie jedes Mehrfamilienhaus: Node, Wohneinheiten, Geräte und Rollen.
- Verteilschlüssel je Wohnung. Die Gebäude-PV wird anteilig zugeordnet, zum Beispiel 40 / 35 / 25 %. Der Server rechnet jede Viertelstunde danach.
- Privatsphäre eingebaut. Bewohnende sehen ihre Wohnung und den Gebäude-Gesamtwert, nie die Werte der Nachbarn.
- Rechte nach Rolle. Mieterin, Eigentümer, Betrachterin und Support haben je eigene Befugnisse für dieselben Geräte.
- Areal über mehrere Gebäude. Eine Aggregat-Einheit fasst die Anlagen mehrerer Nodes zusammen, gesteuert wird weiterhin im jeweiligen Gebäude.
Ein ZEV ist in fünf Schritten eingerichtet
Node anlegen, Wohneinheiten erfassen, Geräte zuordnen, Anteile setzen, Bewohnende einladen. Die Screens stammen direkt aus der Demo-Umgebung.
Das Gebäude und seine Parteien auf einen Blick
Jeder Node erhält automatisch eine Standard-Einheit für das ganze Gebäude. Pro Partei kommt eine Wohneinheit dazu, mit Geräte- und Mitgliederzahl in der Liste.
- Standard-Einheit ist der ZEV-Gesamtwert
- Wohnungen, Gewerbe und Gemeinschaftsbereiche als Typ
Alle Anlagen des Gebäudes in einer Liste
PV, Netzzähler, Batterie, Wärme, Ladestationen und Unterzähler je Wohnung. Jedes Gerät hat eine stabile Equipment-ID, über die das Gateway Messwerte liefert.
Die Eigentümerschaft setzt den Rahmen, die Bewohnenden schalten
Sicherheitsgrenzen wie die Netzbezugsgrenze am Hausanschluss gelten für jeden Schreibzugriff. Darunter legt die Eigentümerschaft Betriebsmodi an, die Bewohnende nur ein- oder ausschalten.
- Netzbezugsgrenze und Batteriereserve je Gebäude
- Geltungsbereich pro Wohnung oder ganzes Gebäude
- Reihenfolge bei knappem Überschuss per Drag-and-drop
Einmal definiert, in jedem Gebäude verfügbar
Eine Vorlage im Katalog erreicht jedes Gebäude mit passendem Gerät, ohne Einrichtung pro Node. So rollen Verwaltungen und Installationsbetriebe ein neues Angebot über das ganze Portfolio aus.
Ein Schalter statt Schwellwerte
Bewohnende konfigurieren nichts. Sie wählen ihre Wohnung, sehen ihren Verbrauch und schalten die Modi, die die Eigentümerschaft für sie freigegeben hat.
- Wohnungsauswahl. Wer in mehreren Einheiten Mitglied ist, wechselt oben rechts, gruppiert nach Gebäude.
- Klare Wirkung. Jede Szene zeigt, ob sie die eigene Wohnung oder das ganze Gebäude betrifft.
- Modi wie «Solares Laden». Ein Tap, alle Parameter dahinter sind bereits gesetzt.
- Web und Smartphone. Dieselbe Oberfläche im Browser, als Web-App und in der Partner-App.

Steuerung für Wohnung 1

Betriebsmodi der Wohnung
Vom Messwert zur Abrechnungsgrundlage je Partei
Für jede Gemeinschaft liefert der Energy Manager pro Periode die Mengen je Teilnehmende: Bezug aus der Gemeinschaft, Netzbezug und Einspeisung. Interner Preis und Netztarif werden pro Messintervall angewendet, auch bei Hoch- und Niedertarif und bei dynamischen Tarifen.
- Zeitliche Mitgliedschaft. Ein- und Austrittsdaten gelten pro Intervall, Mieterwechsel rechnen sauber.
- vZEV ohne Gateway. Die Smart-Meter-Daten des Netzbetreibers laufen in dieselbe Bilanz.
- Offen für Abrechnungspartner. Die Abrechnungsgrundlage steht über die API bereit, zum Beispiel für den Export an ein Abrechnungssystem.
| Teilnehmende | Gemeinschaft kWh | Netz kWh | Intern CHF | Netz CHF |
|---|---|---|---|---|
| Wohnung 1 | 412 | 268 | 82.40 | 77.72 |
| Wohnung 2 | 361 | 305 | 72.20 | 88.45 |
| Wohnung 3 | 258 | 190 | 51.60 | 55.10 |
| Total | 1'031 | 763 | 206.20 | 221.27 |
Beispielwerte. Darstellung der Antwort von GET /communities/:id/billing-basis.
Die Cloud plant, das Gateway führt aus
Ein lernendes PV-Modell prognostiziert jede Anlage einzeln. Der Optimierer plant Batterie, Wärmepumpe und Ladestationen gegen Prognose und Strompreis. Den Plan führt das Gateway im Gebäude aus, auch wenn die Internetverbindung ausfällt.
- Prognose pro Standort. Physikalisches PV-Modell mit Einstrahlungsdaten, je Anlage mit LightGBM nachtrainiert.
- Mathematische Planung. Lineare Optimierung für die Batterie, gemischt-ganzzahlige für die Wärmepumpe, 48 Stunden voraus.
- Dynamische Tarife. Fix, Hoch-/Niedertarif oder dynamisch, unter anderem über Swisspower und Tibber.
- Datenschutz im Haus. Training und Prognose laufen auf eigener Infrastruktur, ohne externe KI-Dienste.
Planungshorizont in Stundenschritten
Aktualisierung der Tarife
Regeltakt des Überschussreglers am Gateway
Einsparung bei der Wärmepumpe mit Wetterprognose
Wetterprognose steuert die Vorlauftemperatur
Die Wärmepumpe arbeitet mit der 5-Tage-Wetterprognose. Das System passt die Vorlauftemperatur automatisch an und verschiebt Laufzeiten in günstige oder sonnige Stunden.
- Wetterprognose für 5 Tage, Aktualisierung alle 15 Minuten
- Automatische Optimierung der Vorlauftemperatur
- Modi Normal, Boost und Absenkung für die Bewohnenden
Hilfe in Sekunden, Technik nur wenn nötig
Der KI-Assistent beantwortet Fragen aus Handbüchern und Anlagedaten. Reicht das nicht, übernimmt eine Fachperson per Fernzugriff oder Video-Call.
- KI-gestützte Problemlösung aus den eigenen Handbüchern
- Checklisten zur Selbsthilfe
- Fernwartung ohne Besuch vor Ort
- Video-Call mit dem Service bei Bedarf
Ihre Marke, Ihre Kundschaft, unsere Plattform
Energieversorger, Installationsbetriebe und Verwaltungen betreiben den Energy Manager unter eigenem Namen. Die Kundenbeziehung bleibt beim Partner, die Plattform läuft im Hintergrund.
Beispielmarken. Logo, Farben, Favicon und Funktionsumfang sind pro Mandant konfigurierbar.
Mandant mit eigener Datenbank
Jeder Partner erhält eine physisch getrennte Datenbank, eigene Benutzende und eine eigene Subdomain.
Branding und Funktionsumfang
Logo, Farben und Manifest je Mandant. Widgets wie Szenen, Wetter, Alarme oder Energiechart lassen sich einzeln schalten.
Einbettung in die Partner-App
Der Energy Manager läuft als WebView in der App eines Energieversorgers, mit Single Sign-on über dessen Identity Provider.
Portfolio- und Integratorzugriff
Verwaltungen und Installationsbetriebe führen viele Gebäude in einem Zugang, mit Rechten je Rolle und Einheit.
Alles, was die App kann, steht über die API bereit
Die Web-App ist selbst ein Client der REST-API. Partner integrieren dieselben Endpunkte in ihre Systeme, und KI-Agenten erhalten über MCP einen strukturierten Zugang.
# Abrechnungsgrundlage einer Gemeinschaft GET /communities/12/billing-basis ?from=2026-10-01&to=2026-10-31&resolution=15min # Energiebilanz einer Wohnung GET /energy-balance?unit_id=3 # Webhook alle 15 Minuten, HMAC-SHA256 signiert POST https://partner.example/hooks X-Webhook-Event: ENERGY_BALANCE_SNAPSHOT X-Webhook-Signature-256: t=1793...,v1=9f2c...
OpenAPI dokumentiert
Jeder Endpunkt ist mit Schema beschrieben, die Bilanz pro Wohnung über unit_id abrufbar.
10 Webhook-Ereignisse
Signiert, mit bis zu 6 Zustellversuchen und Dead-Letter-Queue.
OAuth und OIDC
Single Sign-on pro Mandant, OAuth 2.1 mit PKCE für KI-Assistenten und persönliche Tokens für eigene Skripte.
MCP für KI-Agenten
18 Werkzeuge mit den Rechten der angemeldeten Person. Lesen oder Steuern wählt die Person selbst, jede Änderung zeigt zuerst eine Vorschau und wird protokolliert. Pilot.
Laden mit Sonnenstrom, ohne den Hausanschluss zu überlasten
Acht Wallboxen mit je 11 kW ergeben 88 kW an einem Anschluss, der oft für 40 kW ausgelegt ist. Der Überschussregler am Gateway verteilt die freie Leistung alle 5 Sekunden nach Priorität, damit ein Auto zügig lädt statt drei am Minimum.
- Eine Ladestation pro Wohnung. Im ZEV zählt der Ladestrom zur Wohnung, die Solaranteile zur Gemeinschaft.
- Sicher bei Ausfall. Fällt das Gateway aus, gehen die Ladestationen in einen sicheren Zustand.
Vehicle-to-Grid: das Auto als Speicher des Gebäudes
Bidirektionale Ladestationen machen parkierte Autos zur Gebäudebatterie. Im ZEV profitieren beide Seiten: das Gebäude vom Speicher, die Fahrzeughalterin vom attraktiven Gemeinschaftspreis.
- Freiwillig. Die Bewohnerin schaltet «Auto als Speicher» ein und legt ihre Mindestreichweite fest.
- Mittags laden. Das Auto nimmt PV-Überschuss zum internen ZEV-Preis auf.
- Abends zurückgeben. In teuren Abendstunden versorgt es das Gebäude und reduziert den Netzbezug aller Parteien.
- Fair verrechnet. Die zurückgegebene Energie erscheint in der Abrechnungsgrundlage als Gutschrift.
Einstecken, Gerät erkennen, steuern
Das Energy-Manager-Gateway läuft mit einem schlanken Go-Agenten direkt im Gebäude. Es liest und schreibt per Modbus und REST, regelt lokal und führt den Optimierungsplan auch offline aus.
Zero-Touch: das Gateway meldet sich mit einem einmaligen Token selbst an.
Die Käuferschaft übernimmt das Gateway per Claim-Link in ihr Konto.
Netzwerk-Scan mit SunSpec-Erkennung und Fingerprints aus der Cloud.
Gerät zuordnen, Modi freigeben. Updates kommen over the air.
Treiberkatalog statt Programmierung
Neue Gerätemodelle kommen als Treiberkarte aus dem Katalog, ohne Firmware-Update am Gateway. Steuerpunkte folgen einem einheitlichen Vokabular über alle Marken.
- SunSpec-Geräte werden automatisch erkannt
- Modbus TCP und REST mit generischen Executoren
- Lokale Regeln und Überschussregler ohne Cloud
- Lokale Lese-API für die Haustechnik
Für Installationsbetriebe, die viele Gebäude mit Standardgeräten ausrüsten.
Eigene Geräte und Szenen frei verdrahten
Für Sonderfälle läuft Node-RED auf dem Gateway. Flows binden Geräte ohne Treiberkarte an, kombinieren Signale und speisen eigene Logik in die Betriebsmodi ein.
- Low-Code-Flows für Sondergeräte und Protokolle
- Modus «MQTT-Durchreichung» übergibt Sollwerte an eigene Flows
- Szenen über Gerätegrenzen hinweg
- Arbitrierung verhindert, dass sich Regler gegenseitig überschreiben
Für Integratoren mit besonderen Anlagen und eigener Automationslogik.
12 Treiberkarten von 7 Herstellern im Katalog, laufend erweitert. Hardware: Raspberry Pi für Pilotflotten, Toradex i.MX93 als Serienplattform in Vorbereitung.
Echtzeit-Überblick in verständlicher Sprache
Solar, Batterie, E-Auto, Wärmepumpe und Netz live auf einen Blick. Visuelle Energieflüsse statt abstrakter Diagramme.
Frühzeitige Fehlererkennung
Push-Benachrichtigungen mit Fehlern, Warnungen und Lösungsvorschlägen.
Live-Wetterdaten
Aktuelles Wetter animiert, kombiniert mit Solar- und Wärmeproduktion.
Szenen per Tap
Ferien, Party, Maximale Reichweite oder Ausser Haus mit einem Tap.
Light & Dark Mode
Heller Modus für Tageslicht, dunkler Modus für Abend und Nacht.


Ihr Gebäude in der Demo-Umgebung
Wir zeigen ZEV, Bewohner-App, Admin-Oberfläche und Gateway an einem Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen.
- Energieversorger. Whitelabel, SSO und Einbettung in die eigene App.
- Verwaltungen und Genossenschaften. ZEV, vZEV und Portfolio in einem Zugang.
- Installationsbetriebe. Gateway, Treiberkatalog und Flotten-Vorlagen.
Best of Swiss Apps 2023
«Top 9 aus 169 Projekten. Die Jury überzeugte besonders die Funktionalität, das Design, der integrierte KI-Chat und der innovative Video-Service.»